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Samstag, 21. September 2019

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die zehn aktuellsten Urteile, die zum Schlagwort „Autostandheizung“ veröffentlicht wurden

Amtsgericht München, Urteil vom 23.09.2009
- 345 C 15055/09 -

Gefährliches Wendemanöver – Anscheinsbeweis lässt auf Verschulden des wendenden Autofahrers schließen

Langsamere Fahrweise und fehlende Blinkzeichen lassen kein vorhersehbares Wendemanöver erkennen

Führt ein Autofahrer ein Wendemanöver durch und kommt es deshalb mit einem von hinten kommenden PKW, der den Wendenden links überholen wollte, zu einem Zusammenstoss, spricht der erste Anschein dafür, dass der wendende Autofahrer den Unfall verschuldet hat. Dies entschied das Amtsgericht München.

Im zugrunde liegenden Fall fuhr an einem Vormittag im Februar 2009 ein Audifahrer die Lilienthalallee in München entlang. Er wurde langsamer und entschloss sich, an einer Kreuzung zu wenden. In diesem Moment setzte ein Peugeotfahrer, der sich ihm von hinten näherte, an, ihn links zu überholen. Dadurch kam es zum Zusammenstoß.Bei diesem Unfall wurde der Audi an der linken Seite beschädigt. Der linke vordere Kotflügel, die linke vordere Tür und das hintere linke Seitenteil wurden gestaucht und verschrammt, die Stoßleiste beschädigt. Insgesamt entstand ein Schaden von etwas über 6.000,- Euro. Davon wollte der Audifahrer zumindest die... Lesen Sie mehr

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Amtsgericht München, Urteil vom 07.01.2005
- 123 C 3000/03 -

Der Betrieb einer Autostandheizung am frühen Morgen in einem reinen Wohngebiet kann im Einzelfall zivilrechtlich verboten sein

Die Kläger sind Eigentümer einer Erdgeschosswohnung, die zu einer Eigentumswohnanlage in München gehört.

Die Anlage steht in einem reinen Wohngebiet. Der Beklagte wohnt in der Nachbarschaft. Seinen gewerblich genutzten LKW stellt er gewöhnlich in unmittelbarer Nähe zur Wohnung der Kläger auf einem Stellplatz ab. Der Abstand des Stellplatzes zu den Schlafräumen der Kläger beträgt ca. 10 m. In den Wintermonaten setzt der Beklagte an ca. 3 bis 4 Werktagen pro Woche in der Zeit zwischen 5.45... Lesen Sie mehr



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