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Freitag, 6. Dezember 2019

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die zehn aktuellsten Urteile, die zum Schlagwort „Mietpool“ veröffentlicht wurden

Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 10.12.2007
- 17 U 85/07 -

Deutsche Bausparkasse Badenia AG erkennt Schadenersatz wegen "Schrott-Immobilie" an

Die Klägerin, eine damals 22-jährige ledige Polizeibeamtin, begehrte von der beklagten Bausparkasse Schadensersatz. Sie kaufte 1997 eine gebrauchte Eigentumswohnung in Schwelm als Anlageobjekt zum Zweck der Steuerersparnis und nahm zur Finanzierung des Kaufpreises ein Grundschuldvorausdarlehen der X-Bank über 100.000 DM auf, das durch zwei mit der Badenia Bausparkasse abgeschlossene Bausparverträge getilgt werden sollte. Wie im Darlehensvertrag vorgesehen, trat sie einem Mietpool für dieses Projekt bei. Die Klägerin hat die Verletzung vorvertraglicher Aufklärungspflichten geltend gemacht und behauptet, dass das Mietkonzept betrügerisch von Anfang... Lesen Sie mehr

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Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 24.11.2004
- 15 U 4/01 -

Oberlandesgericht Karlsruhe verurteilt Badenia Bausparkasse zum Schadensersatz

Banken machen sich schadensersatzpflichtig, wenn sie ihre Kunden nicht hinreichend auf die Risiken einer Vermögensanlage in Immobilien hinweisen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie die Gewährung eines Darlehens davon abhängig machen, dass der Kunde einem so genannten Mietpool beitritt, der es ihm verbietet, das von ihm gekaufte Objekt selbst zu verwalten. Das hat das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden.

Die Klägerin, eine damals 22jährige ledige Polizeibeamtin, kaufte 1997 eine gebrauchte Eigentumswohnung in der Nähe von Wuppertal als Anlageobjekt. Die Finanzierung mit Bausparverträgen und einem sogenannten Vorausdarlehen übernahm die Badenia Bausparkasse. Immobilienkauf und Finanzierung wurden von Vertretern der Heinen & Biege-Gruppe vermittelt, die in den 90er Jahren in größerem... Lesen Sie mehr




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