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Die aktuellsten Entscheidungen aus dem Schulrecht

Im Folgenden haben wir für Sie die zehn aktuellsten Urteile aus dem Rechtsgebiet "Schulrecht" zusammengestellt.

Schüler nicht versetzt: Festlegen der Jahreszeugnisnoten unter stärkerer Berücksichtigung der Leistungen des 2. Schulhalbjahr zulässig

Gewichtung der Leistungen des 1. und 2. Schulhalbjahrs im Verhältnis 1:2 nicht zu beanstanden

Die Ermittlung der Jahreszeugnisnote am Ende der Klassenstufe 10 unter Gewichtung der Leistungen im 1. und 2. Schulhalbjahr im Verhältnis 1:2 ist rechtlich nicht zu beanstanden. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz.

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Im zugrunde liegenden Streitfall wurde der Antragsteller am Ende der Klassenstufe 10 nicht in die 11. Klassenstufe versetzt, weil er im Jahreszeugnis in zwei Fächern die Note „mangelhaft” hatte und diese Noten auch nicht ausgleichen konnte.Mit seinem beim Verwaltungsgericht gestellten Eilantrag beanstandete er seine Nichtversetzung, indem er sich gegen die Jahreszeugnisnote „mangelhaft” in einem der beiden Fächer wandte. Diese Note sei unzutreffend berechnet worden, weil die Leistungen im 2. Schulhalbjahr im Vergleich zu denen aus dem 1. Schulhalbjahr doppelt (im Verhältnis 1:2) gewichtet worden seien, machte er unter anderem geltend.Die Richter des Verwaltungsgerichts Mainz lehnten seinen Antrag ab: Die Ermittlung der Jahresnote unter Gewichtung der Leistungen im 1. Schulhalbjahr und im 2. Schulhalbjahr im Verhältnis 1:2 sei nicht zu beanstanden.... Lesen Sie hier weiter

Zeugnisnoten dürfen vom rechnerischen Durchschnitt abweichen

Lernentwicklung mit negativer Tendenz darf in Notenbildung einfließen


VGH Baden-Württemberg: Land muss Fachkräfte für Arbeitssicherheit der Lehrer bestellen

Sicherheitstechnische Betreuung durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit obliegt nicht den Kommunen

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Begrenzte Aufnahmekapazitäten – Schüler haben kein Anspruch auf Aufnahme in Integrierte Gesamtschule

Differenziertes Losverfahren der Schulleitung ordnungsgemäß und ohne Verfahrensfehler umgesetzt


Streichen des Klassenraums: Eltern haben keinen Anspruch auf Einschreiten der Schulaufsicht

Land muss Unterrichtsstunde von 45 Minuten und Renovierung des Klassenraums nicht garantieren

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Täuschungshandlung nicht feststellbar – Ausschluss von Abiturprüfung rechtswidrig

Täuschungshandlung darf nicht nach der Beweisregel des ersten Anscheins angenommen werden


Kein islamisches Gebet in der Schule außerhalb des Religionsunterrichts

Einschränkung der Religionsfreiheit zum Schutz anderer Verfassungsgüter gerechtfertigt

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Gewalt unter Schülern: Faustschlag ins Gesicht rechtfertigt Überweisung in andere Schule

Zuvor ergriffene Erziehungsmaßnahmen ließen Schüler bereits unbeeindruckt


Verschärfter Verweis für Schüler wegen „Meinungsumfrage“ über Lehrer im Internet gerechtfertigt

Anonyme Beleidigungen führen zur Zerstörung des Vertrauensverhältnisses zwischen Lehrer und Schülern

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VG Stuttgart: Keine Genehmigung einer Privatschule wegen zu hohen Schulgeldes

Gebührenordnung der Schule steht mit verfassungsrechtlichem Sonderungsverbot nicht im Einklang

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