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Freitag, 24. Juli 2026

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Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 23.07.2026
- BVerwG 10 C 6.25 -

REWE scheitert mit Klage gegen Recyclinggebühren für Kunststofftaschen sog. Permanenttragetaschen

Permanenttragetaschen unterfallen laut Bundesverwaltungsgericht dem Dualen System

Ein Supermarkt, der seinen Kunden Tragetaschen zum Transport der gekauften Waren anbietet, muss sich hierfür auch dann an einem sog. Dualen System zur abfallrechtlichen Sammlung von Verpackungen beteiligen, wenn diese Taschen besonders langlebig sind. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.

Die Klägerin ist auf dem Gebiet des Groß- und Einzelhandels von Waren, insbesondere Lebensmitteln, tätig. In ihren Geschäften bietet sie ihren Kunden Taschen aus recyceltem Kunststoff mit einer Füllgröße von 35 Litern und einer Traglast von 20 kg an (sog. Permanenttragetaschen). Ihre Klage, mit der sie die Einordnung dieser Taschen als nicht systembeteiligungspflichtige Verpackungen begehrt, wies das Verwaltungsgericht Köln ab. Das Verwaltungsgericht hatte die hier streitgegenständliche Tragetasche als Verkaufsverpackung, im Sinne einer Serviceverpackung, nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 lit. a) VerpackG eingeordnet. Der unbestrittene mögliche Zweitnutzen der Permanenttragetasche änderte an der Erfüllung der Verpackungsdefinition nichts.Auf die vom Verwaltungsgericht zugelassene Sprungrevision der Klägerin hat das Bundesverwaltungsgericht das Urteil bestätigt.... Lesen Sie mehr

Landgericht München I, Urteil vom28.05.2026
- 26 O 869/26 -

Google haftet für KI-generierte Zusammenfassungen unmittelbar

Landgericht München I zur Verantwortung für KI-generierte Übersichtsaussagen

Die unter anderem auf das Presse- und Äußerungsrecht spezialisierte 26. Zivilkammer hat dem Antrag von zwei Verfügungsklägern stattgegeben, wonach der Verfügungsbeklagten untersagt wurde, bestimmte Aussagen über die Verfügungskläger im Rahmen von sogenannten „Übersichten mit KI“ zu behaupten oder zu verbreiten (Az. 26 O 869/26). Lesen Sie mehr

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Verwaltungsgericht Berlin, Beschluss vom21.07.2026
- VG 1 L 239/26 -

Kein Vorrang für Strandbad bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Zeitnahe Entfernung aller Raupennester aus tatsächlichen Gründen nicht möglich

Die Betreiberin des Strandbads Jungfernheide hat keinen Anspruch auf vorrangige Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Umfeld des Freibads. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren entschieden. Lesen Sie mehr

Landgericht München I, Urteil vom
- 40 O 4474/18 -

Kein Schadenersatz gegen Bank für Anleger eines Luxemburger-Fonds, dem eine verbotene Cum-Ex-Struktur zugrunde lag

Die unter anderem auf Bank- und Finanzsachen spezialisierte 40. Zivilkammer hat eine gegen eine Bank gerichtete Klage auf Schadenersatz für Anleger abgewiesen (Az. 40 O 4474/18). Der Streitwert lag bei rund 30,4 Millionen Euro. Lesen Sie mehr

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Urteil vom16.06.2026
- 55299/20 und 31515/22 -

Recht auf veganes Essen in Untersuchungshaft und psychiatrischer Klinik ist ein Menschenrecht

Veganismus zählt als quasi-religiöse Überzeugung - Veganismus durch Menschenrechte geschützt

Veganismus, also der Verzicht auf tierische Produkte in der Ernährung, wie z.B. Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier, Honig und allen daraus hergestellten Lebensmitteln oder Zusatzstoffen kann laut Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) als quasi-religiöse Überzeugung angesehen werden. Der Fall betraf das Unterlassen der Bereitstellung einer veganen Ernährung für die Beschwer­de­führer während ihrer Unterbringung in staatlicher Obhut. Der erste Beschwer­de­führer befand sich in Unter­su­chungshaft, während der zweite in einer psychiatrischen Klinik untergebracht war. Trotz entsprechender Anträge erhielten die Beschwer­de­führer keine rein vegane Verpflegung. Es ergingen jedoch keine förmlichen behördlichen „Entscheidungen“, gegen die nach nationalem Recht hätte Beschwerde eingelegt werden können und die es den Schweizer Gerichten ermöglicht hätten, die Begründetheit ihrer Beschwerden zu prüfen. Der Gerichtshof befand, dass die Reaktion der Schweizer Behörden auf den Fall der Beschwer­de­führer übermäßig formalistisch gewesen sei. Infolgedessen waren die von den Beschwer­de­führern genutzten Rechtsbehelfe in der Praxis wirkungslos. Dies hatte zudem zur Folge, dass die Beschwerden hinsichtlich des Zugangs zu einer ihren ethischen Überzeugungen entsprechenden veganen Ernährung während der behördlichen Unterbringung auf nationaler Ebene nie geprüft wurden. Lesen Sie mehr

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Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom09.06.2026
- 2 BvE 1/22 -

Bundesverfassungsgericht weist AfD-Klage gegen "2G+-Regeln" im Bundestag ab

Erfolglose Organklage gegen 2G+-Regeln aus dem Januar 2022 im Deutschen Bundestag

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat Anträge in einem Organstreitverfahren verworfen, die sich gegen die im Januar 2022 wegen der COVID-19-Pandemie erlassenen 2G+-Regeln im Deutschen Bundestag richten. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Köln, Beschluss vom21.07.2026
- 21 L 1017/26 -

Stadt Köln hat über die Verlängerung der Sperrzeit der Außengastronomie am Brüsseler Platz fehlerhaft entschieden

Außengastronomie am Brüsseler Platz in Köln darf vorerst weiter bis 24 Uhr öffnen
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Verwaltungsgericht Köln, Beschluss vom15.07.2026
- 9 M 19/26 -

Stadt Köln muss 5.000 Euro zahlen, weil sie noch nicht genug gegen Lärm auf dem Brüsseler Platz unternimmt

Lärmwerte liegen weiterhin über der Grenze der Gesundheitsgefahr von 60 dB(A)
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Verwaltungsgericht Hannover, Beschluss vom17.07.2026
- 1 B 4253/26 -

Keine Zulassung des Kandidaten der FDP für die Landratswahl wegen Überschreitens der Altershöchstgrenze

Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht Hannover ohne Erfolg
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Amtsgericht München, Urteil vom27.01.2026
- 173 C 16441/25 -

Kündigung und Wechsel von privater zu gesetzlicher Krankenversicherung nur mit Nachweis über die Versicherungspflicht wirksam

Nachweis über den Eintritt der gesetzlichen Krankenversicherung muss erbracht werden
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Verwaltungsgericht Mainz, Beschluss vom03.07.2026
- 4 L 263/26.MZ -

Grundsätzliche Umstellung der Gelben Säcke auf Gelbe Tonnen in der Stadt Mainz vorerst nicht vollziehbar

Verwaltungsgericht Mainz stoppt per Eilbeschluss die Einführung der Gelben Tonne in Mainz
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Verwaltungsgericht Düsseldorf, Beschluss vom20.07.2026
- 8 L 1127/26 -

Wegen Terrormitgliedschaft verurteilter Syrer darf trotz familiärer Bindungen in Deutschland abgeschoben werden

Öffentliche Sicherheit ist höher zu bewerten als die familiären Bindungen
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Verwaltungsgericht des Saarlandes, Beschluss vom17.07.2026
- 3 L 1677/26 -

AfD darf Sommerfest im Dorfgemeinschaftshaus feiern

Eilantrag des AfD-Gemeindeverbandes Gersheim auf Zugang zum Dorfgemeinschaftshaus
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Bayerisches Oberstes Landesgericht, Urteil vom17.07.2026
- 102 VKl 1/24 e -

Kläger verlieren Prozess um Werbung auf Amazon Prime Video

Einführung von Werbung bei Amazon Prime Video
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Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom07.07.2026
- 5 K 508/25.KO -

Teststellenbetreiberin muss Vergütungen für Corona-Tests zurückzahlen

Dokumentationspflichten wurden nicht vollständig erfüllt
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Landgericht München I, Urteil vom26.05.2026
- 32 O 10198/25 -

Kein Schmerzensgeld für Sturz von Balance Board auf Sportmesse

Nur eingeschränkte Verkehrssicherungspflichten bei Sportveranstaltungen
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Bundesgerichtshof, Urteil vom17.07.2026
- V ZR 162/25 -

Wohnungseigentümer haben Anspruch auf Klimaanlage mit Außengerät auf dem Balkon

Eigentümerversammlung muss den Einbau eines Klima-Splitgeräts erlauben
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Verwaltungsgericht Köln, Urteil vom16.07.2026
- 13 K 2956/22 -

Umweltverband scheitert mit Klage auf Feststellung illegalen Teak-Imports

Streit um auf der "Gorch Fock" verbautes Teakholz
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Verwaltungsgericht Neustadt, Urteil vom13.07.2026
- 3 K 1501/25.NW -

Erziehungsberatungsstelle darf familiären Verhältnisse als "dysfunktionales Familiensystem" bezeichnen

 
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Bundesgerichtshof, Urteil vom16.07.2026
- I ZR 200/25 -

Bestätigungsseite bei Online-Kündigung darf keine Informationen zu Kündigungsalternativen enthalten

Der Bundesgerichtshof hat anlässlich eines im elektronischen Rechtsverkehr angebotenen Fitnessstudiovertrags über die Gestaltung einer Bestätigungsseite entschieden, auf die der Verbraucher nach Anklicken einer Kündigungsschaltfläche geleitet wird. Es verstößt gegen die verbraucherschützenden Vorgaben des § 312 k BGB, wenn diese Bestätigungsseite nicht nur ein Formular zur Eingabe der für die Kündigung erforderlichen Angaben und eine Schaltfläche zur Bestätigung der Kündigung, sondern auch Informationen zu Kündigungsalternativen, wie zum Beispiel das Pausierenlassen des Vertrags, enthält. Die Bestätigungsseite dient allein der Erfassung der für die Kündigung erforderlichen Angaben und der Abgabe der Kündigungserklärung. Lesen Sie mehr

Bundesgerichtshof, Urteil vom16.07.2026
- I ZR 111/25 -

BGH zum Grundsatz der hälftigen Teilung der Maklerprovision zwischen Verkäufer und Käufer beim Erwerb eines Einfamilienhauses

Der unter anderem für das Maklerrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat erneut über die Voraussetzungen für die Anwendung des in § 656 c BGB geregelten Grundsatzes der hälftigen Teilung der Maklerprovision entschieden, wenn der Makler sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer eines Einfamilienhauses tätig wird. Handelt es sich nach der objektiven Beschaffenheit nicht um ein Einfamilienhaus, genügt für die Anwendung des Halbteilungsgrundsatzes nicht, wenn der Kaufinteressent die beabsichtigte Nutzung als Einfamilienhaus erst nach Abschluss des Maklervertrags offenlegt. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Osnabrück, Beschluss vom15.07.2026
- 7 A 172/2 -

Bundesverwaltungsgericht muss entscheiden, ob Georgien ein sicherer Herkunftsstaat ist

Das Verwaltungsgericht Osnabrück hat dem Bundesverwaltungsgericht die Frage vorgelegt, ob die Bestimmung Georgiens als sicherer Herkunftsstaat durch § 1 Nr. 3 der am 2. Februar 2026 in Kraft getretenen Verordnung vom 21. Januar 2026 zur Bestimmung von sicheren Herkunftsstaaten für den internationalen Schutz (BGBl. I Nr. 19) rechtmäßig ist. Lesen Sie mehr

Landgericht Koblenz, Beschluss vom03.07.2026
- 13 S 34/25 -

"All-inclusive Familienhotel" bedeutet nicht "all for kids" und nicht jede Made im Salat begründet einen Reisemangel

Kann erwartet werden, dass in einem als „familienfreundlich“ und „Family-Resort“ bezeichneten Hotel die Kinder alle Wasserrutschen und alle Restaurants benutzen dürfen? Begründen ein Fluginsekt sowie eine Made im Essen im Karibik-Urlaub einen Reisemangel? Diese Fragen hatte zunächst das Amtsgericht Betzdorf und dann das Landgericht Koblenz zu entscheiden. Lesen Sie mehr

Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom13.02.2026
- 3 U 99/25 -

Krankenversicherung muss Kosten einer Hautstraffung nach Fettabsaugung erstatten

Nach einer medizinisch indizierten Fettabsaugung können unter Berücksichtigung der Einzelfallumstände auch die Kosten der anschließenden Hautstraffung als medizinisch notwendige Heilbehandlung ersatzfähig sein. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) hat die beklagte Versicherung zur Übernahme von Kosten einer Hautstraffung verurteilt. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Mainz, Urteil vom21.05.2026
- 1 K 335/25.MZ -

Keine rückwirkende Gewährung eines Ehrensolds

Wer ehrenamtlich als Bürgermeister gearbeitet hat, kann später eine lebenslange finanzielle Absicherung (den sogenannten Ehrensold) bekommen. Seit einer Gesetzesänderung 2024 gilt: Man darf diesen Ehrensold auch dann erhalten, wenn man gleichzeitig im öffentlichen Dienst angestellt ist. Allerdings hat das Verwaltungsgericht Mainz klargestellt, dass diese Regelung nicht rückwirkend für die Vergangenheit gilt. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Berlin, Beschluss vom13.07.2026
- VG 1 L 215/26 -

Berliner Verkehrsbetriebe müssen Werbekampagne des Online-Nachrichtenportals Nius fortsetzen

Das Online-Nachrichtenportal Nius hat einen Anspruch auf Fortführung seiner Werbekampagne auf Verkehrsflächen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Zudem darf die BVG bestimmte Äußerungen des Chefredakteurs nicht länger als offensichtlich rechtswidrig bezeichnen. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren entschieden. Lesen Sie mehr

Gericht der Europäischen Union, Urteil vom14.07.2026
- C-474/24 -

Online-Veröffentlichung von Namen von wegen Dopings gesperrten Sportlern nur nach Einzelfallprüfung zulässig

Die Online-Veröffentlichung der Namen von Profisportlern, die gegen Anti-Doping-Vorschriften verstoßen haben, kann mit dem Unionsrecht vereinbar sein. Allerdings muss vor der Veröffentlichung eine Abwägung der betroffenen Interessen möglich sein. Dies hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Lesen Sie mehr

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom14.07.2026
- C 428/23 -

EuGH: DFB-Reglement für Spielervermittlung könnte unter eine Ausnahme vom Kartellverbot fallen

Die vom Europäischen Gerichtshof entwickelte Ausnahme für Fälle, in denen mit einer Wettbewerbsbeschränkung ein dem Gemeinwohl dienendes legitimes Ziel verfolgt wird, kann unter bestimmten Voraussetzungen auf ein Regelwerk eines Sportverbands angewandt werden, das sich an Verbandsmitglieder wendet und die Inanspruchnahme von Leistungen verbandsfremder Unternehmen regelt. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom01.07.2026
- 4 L 586/26.KO und 4 L 587/26.KO -

Sprudelbetriebe dürfen vorerst weiter Wasser im Nationalpark Hunsrück-Hochwald entnehmen

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat den Eilanträgen zweier Sprudelbetriebe gegen die Anordnung der Einstellung der Entnahme von Grundwasser im Nationalpark Hunsrück-Hochwald stattgegeben. Lesen Sie mehr

Europäischer Gerichtshof, Urteil vom08.07.2026
- T-1079/23, T-1080/23 und T-214/24 -

Apple muss den App-Store und das Betriebssystem iOS stärker für den Wettbewerb öffnen

Der Gerichtshof der Europäischen Union hat die Klagen von Apple gegen die Benennung als Torwächter für den App Store und für iOS abgewiesen. Die Klagen in Bezug auf iMessage erklärt das Gericht für unzulässig. Lesen Sie mehr