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Freitag, 14. August 2026

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Bundesfinanzhof, Urteil vom 18.06.2026
- II R 27/23 -

Steuerfreies Familienheim: Bundesfinanzhof nimmt auch Garten- und Wegeflächen aus der Erbschaftsteuer

Zum Begriff des begünstigten Grundstücks - Erbschaftsteuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 4c ErbStG umfasst das gesamte bebaute Grundstück

Das Familienheim kann nach § 13 Abs. 1 Nr. 4c Satz 1 ErbStG im Erbfall steuerfrei von einem Elternteil auf ein Kind übergehen. Voraussetzung ist, dass der Erblasser die Immobilie bis zu seinem Tod selbst genutzt hat, das Kind unverzüglich einzieht und die Wohnfläche 200 qm nicht übersteigt. Der Bundesfinanzhof hat nun klargestellt, dass auch ein mitgenutztes Garten- und Wegegrundstück von der Steuerbefreiung umfasst sein kann. Als steuerbegünstigt gilt dabei die Gesamtheit der Grundstücksflächen, die für das Erbschaftsteuerverfahren als wirtschaftliche Einheit bindend festgestellt wurde.

Der Kläger beerbte seinen verstorbenen Vater. Zum Nachlass gehörte ein durch den Vater vor seinem Tod selbstgenutztes Wohnhaus, das der Sohn nach dem Tod des Vaters bezog. Das Finanzamt (FA) hatte die Erbschaftsteuerbefreiung auf das Flurstück begrenzt, das mit dem Wohnhaus bebaut war. Zusammen mit dem Familienheim genutzte Garten- und Wegeflächen berücksichtigte das FA nicht. Dagegen wandte sich der Kläger.Der BFH gab im Revisionsverfahren dem Kläger Recht. Der Begriff des „bebauten Grundstücks“ i.S. des § 13 Abs. 1 Nr. 4c ErbStG ist bewertungsrechtlich auszulegen. Er umfasst alle Flächen, die das sog. Belegenheitsfinanzamt – das Finanzamt am Ort des Grundbesitzes– als wirtschaftliche Einheit bindend für das Erbschaftsteuerfinanzamt feststellt. Dies bedeutet, dass mehrere Flurstücke, die gemeinsam genutzt werden – etwa ein Wohnhaus mit angrenzendem Garten... Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Köln, Beschluss vom14.08.2026
- 20 L 1656/26 -

Keine Ausnahme vom Tauben­fütterungs­verbot: Weder Tierschutzrecht noch Grundgesetz begründen eine staatliche Fütterungspflicht

Tauben am ehemaligen Großmarkt in Köln dürfen nicht gefüttert werden

Die am ehemaligen Großmarkt in Köln lebenden Tauben dürfen nicht gefüttert werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden. Lesen Sie mehr

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Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss vom17.04.2026
- 5 U 89/25 -

Autokäufer muss nach E-Mail-Betrug doppelt zahlen: Überweisung des Kaufpreises auf ein falsches Konto entbindet den Käufer nicht von seiner Zahlungsschuld

Keine Befreiung von der Kaufpreisschuld nach Man-in-the-Middle-Angriff

Wer aufgrund einer manipulierten E-Mail den vereinbarten Kaufpreis auf das Konto von Betrügern überweist, ist gegenüber dem Verkäufer grundsätzlich weiterhin zur Zahlung verpflichtet. Etwas anderes gilt nur dann, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Verkäufer den Schaden durch ein eigenes pflichtwidriges Verhalten verursacht oder mitverursacht hat. Dies hat der 5. Zivilsenat des Oberlandesgerichts mit einem bereits im April dieses Jahres ergangenen Beschluss entschieden und damit ein Urteil des Landgerichts Oldenburg bestätigt. Lesen Sie mehr

Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom05.08.2026
- 6 U 25/26 -

Shop-Apotheke darf nicht mit "E-Rezept-Rabatt. Automatisch bis zu 20 € Zuzahlungen sparen" werben

Apothekerkammer Nordrhein geht wettbewerbsrechtlich gegen Shop-Apotheke vor

Die Werbung einer Versandapotheke mit dem Versprechen „E-Rezept-Rabatt. Automatisch bis zu 20 € Zuzahlungen sparen“ ist unzulässig. Das hat das OLG Frankfurt am Main entschieden. Die Werbeaussage täusche Verbraucher, da essenzielle Angaben dazu fehlen, auf welche Weise die tatsächliche Ersparnis ermittelt wird. Lesen Sie mehr

Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom27.07.2026
- L 5 KR 126/26 ER -

Gesetzliche Krankenkassen dürfen Versicherte nicht mit Geschenken vom Kassenwechsel abhalten

Bayerisches Landessozialgericht stoppt wettbewerbswidrige Methoden einer Krankenkasse

Gesetzliche Krankenkassen stehen untereinander im Wettbewerb. Das Recht der Krankenkassen, um Mitglieder und ihre Leistungen zu werben, findet seine Grenze darin, dass unlautere geschäftliche Handlungen der Krankenkassen unzulässig sind. So dürfen Kassen ihren Versicherten, die zu einer anderen Kasse wechseln wollen, keine geldwerten Geschenke versprechen, auf die kein Anspruch besteht, nur um diese von einem Kassenwechsel abzuhalten. Lesen Sie mehr

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Verwaltungsgericht Neustadt, Urteil vom05.08.2026
- 5 K 1431/25.NW -

Sportliche Aktion ist keine Kunst: Kühlschrank-Spendenradler scheitert mit Klage auf Künstlernamen

Verwaltungsgericht Neustadt weist Klage auf Eintragung des Namens "Oggie" als Künstlername in amtliche Ausweisdokumente ab

Das Verwaltungsgericht Neustadt hat die Klage auf Eintragung eines Künstlernamens abgewiesen. Eine Fahrradreise nach Istanbul mit einem Kühlschrank auf dem Gepäckträger zum Zweck des Spendensammelns stellt zwar eine sportliche und wohltätige Aktion dar, ist jedoch keine schöpferische Leistung im Sinne des rechtlichen Kunstbegriffs. Zudem scheiterte die behördliche Eintragung des Künstlernamens "Oggie" daran, dass der Kläger diesen in der Öffentlichkeit nicht in einer einheitlichen Schreibweise nutzte. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Neustadt, Urteil vom07.08.2026
- 4 K 255/26.NW -

Keine nachträgliche Genehmigung für ungenehmigten Wohnanbau über den "Bau-Turbo"

Neue Regelungen im Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung helfen nicht
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Hessisches Finanzgericht, Urteil vom07.07.2026
- 7 K 184/24 -

Keine Einfuhr von Elfenbein-Schmuck mit Rechnung aus dem Jahr 1970 aus Nicht-EU-Land

Einziehung von Elfenbein durch den Zoll bei der Einfuhr in die Bundesrepublik Deutschland
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Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom07.08.2026
- 22 NE 26.773 -

Nächtliche Schließung von 24/7-Automatenläden in Nürnberg bleibt vorläufig in Kraft

Eilantantrag gegen Teilschließung von Automatenläden in der Nürnberger Altstadt an Sonn- und Feiertagen gescheitert
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Verwaltungsgericht Kassel, Beschluss vom10.08.2026
- 2 L 1437/26.KS und 2 L 1473/26.KS -

Eilanträge gegen die Freigabe zur Bejagung von zwei Wölfen in Hessen erfolglos

Verwaltungsgericht Kassel lehnt Eilanträge von Umweltverbänden ab
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Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt, Beschluss vom07.08.2026
- 3 L 44/25; 3 L 45/25; 3 L 51/25 -

Mitgliedern und Unterstützern der AfD kann die waffenrechtliche Erlaubnis entzogen werden

Keine Waffen für Mitglieder und Unterstützer von Vereinigungen, die Bestrebungen verfolgen, die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung richten
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Verwaltungsgericht Trier, Beschluss vom05.08.2026
- 9 L 3354/26.TR -

Nachbar unterliegt mit Eilantrag gegen Weingut-Hoffest wegen Lärmimmissionen

Traditionelle Bedeutung von Weinbaufesten wiegt schwerer als temporärer Lärm
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Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom04.08.2026
- StB 47/26 -

Bundesgerichtshof bestätigt Beugehaft gegen Lina E. wegen unberechtigter Zeugnisverweigerung

Kein Auskunftsverweigerungsrecht bei rechtskräftigem Urteil
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Verwaltungsgericht Karlsruhe, Urteil vom30.07.2026
- 12 K 8295/25 -

Keine Verbeamtung wegen Nähe zur Muslimbruderschaft

Verwaltungsgericht Karlsruhe bestätigt Ablehnung der Übernahme ins Beamtenverhältnis einer Ausländerbehörden-Mitarbeiterin
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Oberlandesgericht Köln, Beschluss vom27.07.2026
- 6 W 57/26 -

Werbung für kostenloses Pendler-Shuttle auf dem Rhein ist nicht irreführend

Oberlandesgericht Köln hält Gratis-Werbung nach Brückensperrung der Bonner Nordbrücke für zulässig
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Landgericht Stuttgart, Urteil vom20.02.2026
- 7 O 205/25 -

Stadt haftet nicht für Sturz an einer "Allerweltsstolperstelle"

Sturz über 3-cm-Bodenwelle fällt unter das allgemeine Lebensrisiko
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Landgericht Bielefeld, Urteil vom09.06.2026
- 1 O 310/24 -

Nachbarn müssen Brummen und Minimalgeräusche durch Wärmepumpe aushalten

Landgericht Bielefeld weist eine Klage wegen vermeintlicher Brummtöne ab
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Landgericht Stuttgart, Urteil vom21.05.2026
- 26 O 30/23 -

Keine Schadensersatzansprüche gegen Porsche wegen des Untergangs des Autotransportschiffes „Felicity Ace“

Landgericht ist nicht überzeugt davon, dass eine Lithium-Ionen-Batterie in einem Porsche Taycan Ursache des Brandes auf dem Schiff war
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Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom06.08.2026
- BVerwG 5 C 6.24 -

Formgerechter Nachweis der elektronischen Zustellung nur durch elektronisches Empfangsbekenntnis möglich

Automatisch erzeugte Eingangsbestätigung genügt nicht
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Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom07.07.2026
- 13 UKl 4/25 -

OLG Hamm erklärt Handgepäckgebühren von Vueling für unzulässig

Vor dem Oberlandesgericht Hamm setzte sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) erfolgreich gegen die Handgepäckpraxis der Fluggesellschaft Vueling durch. Das OLG erklärte eine Bestimmung im Tarif „Fly Light“ für unwirksam, nach welcher kostenfrei lediglich eine kleine Tasche (maximal 40 × 30 × 20 cm) mitgeführt werden durfte, während für reguläre Kabinenkoffer ein Aufpreis erhoben wurde. Lesen Sie mehr

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom16.07.2026

Berliner Verkehrsbetriebe müssen Werbekampagne von Online-Portal Nius vorerst nicht fortsetzen

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben im Streit um die Werbekampagne des Portals „Nius“ vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg einen vorläufigen Erfolg erzielt. Das OVG setzte die Anordnung der Vorinstanz aus: Anders als vom Verwaltungsgericht Berlin entschieden, muss die BVG die Werbung für das rechtskonservative Nachrichtenportal vorerst nicht wieder in ihren U-Bahnen und an den Bussen anbringen. Lesen Sie mehr

Oberlandesgericht Bamberg, Beschluss vom15.07.2026
- 12 Wx 2/25 e -

Eheschließung nach somalischem Recht durch Fenster auf deutschem Boden möglich

Eine Ehe kann in Deutschland vor einer ausländischen Vertretung wirksam geschlossen werden, selbst wenn sich ein Eheschließender währenddessen unmittelbar vor dem Botschaftsgebäude befindet. Dies entschied das Oberlandesgericht Bamberg. Nach Art. 13 Abs. 4 Satz 2 EGBGB genügt für eine wirksame Eheschließung unter Nicht-Deutschen die Vornahme vor einer ordnungsgemäß ermächtigten Person. Der physische Aufenthalt im Botschaftsgebäude ist nicht zwingend erforderlich, sofern ein Eheschließender direkt vor dem Gebäude anwesend ist und über ein geöffnetes Fenster sowie ein Videotelefon unmittelbaren Kontakt zum Konsularbeamten hält. Lesen Sie mehr

Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom23.07.2026
- 2 BvC 20/26 -

Bundesverfassungsgericht weist Bundestag auf Pflicht zu zeit- und sachgerechter Wahlprüfung hin

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat eine Wahlprüfungsbeschwerde verworfen, dabei jedoch auf die Pflicht des Bundestages zur zeit- und sachgerechten Wahlprüfung hingewiesen. Lesen Sie mehr

Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom08.06.2026
- BVerwG 1 C 26.25 -

Ausschluss des subsidiären Schutzes auch bei Häufung erheblicher Rechtsverstöße

Eine Gefahr für die Allgemeinheit im Sinne des § 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 Alt. 1 AsylG kann auch bei einer besonderen Häufung erheblicher Rechtsverstöße vorliegen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Lesen Sie mehr

Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom09.07.2026
- BVerwG 3 C 9.24 und BVerwG 3 C 10.24 -

Erteilung einer auf das Gebiet der Chiropraktik beschränkten Heilpraktikererlaubnis

Eine Heilpraktikererlaubnis kann beschränkt auf das Gebiet der Chiropraktik erteilt werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden. Lesen Sie mehr

Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom28.04.2026
- BVerwG 10 C 7.24 -

Keine Verpflichtung des Grundstückseigentümers zur Beseitigung von "wildem Müll" auf frei zugänglichem Grundstück

Der Eigentümer eines frei zugänglichen Grundstücks ist nicht Besitzer von dort verbotswidrig abgelagertem Abfall und muss diesen daher nicht beseitigen. Das gilt auch für den öffentlich-rechtlichen Eigentümer eines Grundstücks. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom23.07.2026
- 1 L 807/26.KO -

Eigentümer mit Eilantrag gegen Rückbau seines durch Brand erheblich beschädigten Gebäudes erfolgreich

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat einem Eilantrag gegen die Anordnung des Rückbaus einer durch einen Brand beschädigten Gebäudehälfte in Betzdorf stattgegeben. Lesen Sie mehr

Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom12.05.2026
- 1 A 868/22 -

Bienenstich auf dem Weg zur Arbeit als Dienstunfall anerkannt

Ein von einem Beamten auf dem Weg von zu Hause zur Dienststelle erlittener Insektenstich ist ein Dienstunfall. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden und das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen bestätigt. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Göttingen, Beschluss vom29.07.2026
- 1 B 184/26 -

Meldeauflage dient nicht dem Zweck einer Person zu verdeutlichen, dass sie im Visier der Polizei steht

Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Göttingen hat einem Eilantrag gegen die Anordnung von Meldeauflagen und einem Aufenthaltsverbot für Teile der Göttinger Innenstadt entsprochen. Lesen Sie mehr

Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom23.06.2026
- 16 W 22/26 -

Instagram-Beitrag über vom Dackel gefressenen Mäuseköder im Gastraum eines Restaurants zulässig

Der Antragsteller wendet sich gegen Äußerungen der Antragsgegnerin über einen Besuch in seinem Lokal, bei dem der Dackel der Antragsgegnerin Gift aus einer Mäuse-Köderbox fraß. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) bestätigte die Einschätzung des Landgerichts, dass es sich um zulässige - teilweise überzeichnete und emotionalisierte - Meinungsäußerungen handele. Lesen Sie mehr