wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollst�ndig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen


kostenlose-Urteile.de
Mittwoch, 3. Juni 2026

kostenlose-urteile.de ist ein Service der ra-online GmbH


Bitte geben Sie Ihren Suchbegriff für die Urteilssuche ein:
unsere Urteilssuche



Logo des Deutschen Anwaltsregister (DAWR)

Verwaltungsgericht Hannover, Beschluss vom 01.06.2026
- 10 B 1105/26 -

Niedersächsischer Verfassungsschutz darf den AfD Landesverband Niedersachsen vorläufig zum Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung hochstufen

Verwaltungsgericht lehnt Eilantrag ab

Das Verwaltungsgericht Hannover hat den Eilantrag des Landesverbandes der AfD gegen den Niedersächsischen Verfassungsschutz abgelehnt. Der Antrag richtete sich unter anderem gegen die Bestimmung der AfD Niedersachsen zum Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung.

Der Nds. Verfassungsschutz stufte den Landesverband nach einer Verdachtsgewinnungsphase von Juli 2019 bis März 2020 seit dem 11. Mai 2022 als Verdachtsobjekt für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung (§ 7 NVerfSchG) ein. Am 17. Februar 2026 machte er öffentlich bekannt, dass er den Antragsteller nunmehr zum Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung (§ 6 NVerfSchG) bestimmt habe. Dabei stützte der Antragsgegner sich auf ein 212-seitiges Einstufungsgutachten, welches aus öffentlich zugänglichen Quellen gesammelte Belege für die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichteten Bestrebungen des niedersächsischen Landesverband der AfD beinhaltet.Die Einstufung ist Voraussetzung dafür, dass der Nds. Verfassungsschutz auch nach Beendigung der vierjährigen Verdachtsphase weiter nachrichtendienstliche Mittel gegen den Landesverband... Lesen Sie mehr

Bundesgerichtshof, Urteil vom03.06.2026
- I ZR 123/25 -

BGH bestätigt Rückkehrpflicht für Mietwagen nach dem Personenbeförderungsgesetz

Verpflichtung zur unverzüglichen Rückkehr des Mietwagens zum Betriebssitz stellt weder einen Verstoß gegen Unionsrecht noch gegen Verfassungsrecht dar

Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die sich aus dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) für Mietwagen ergebende Verpflichtung zur unverzüglichen Rückkehr zum Betriebssitz nach Ausführung des Beförderungsauftrags bei fehlendem grenzüberschreitendem Bezug nicht in den Anwendungsbereich des Unionsrechts fällt. Durchgreifende Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit dieser Rückkehrpflicht hat der Senat ebenfalls nicht. Lesen Sie mehr

Werbung

Verwaltungsgericht Düsseldorf, Urteil vom11.05.2026
- 35 K 11301/25.O und 35 K 11303/25.O -

Polizeibeamte wegen Strafvereitelung im Amt aus dem Beamtenverhältnis entfernt

Polizeibeamten haben das Vertrauen des Dienstherrn und der Allgemeinheit verloren

Die 2. Landesdisziplinarkammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf hat mit Urteilen vom 11. Mai 2026, die den Beteiligten jetzt zugestellt wurden, auf die Disziplinarklage des Dienstherrn zwei Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Essen aus dem Beamtenverhältnis entfernt und damit die disziplinarrechtliche Höchstmaßnahme verhängt. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom24.04.2026
- 2 L 226/26.KO -

Beförderung zum Stabsfeldwebel darf nicht von einer starren Mindestdienstzeit abhängig gemacht werden

Ausschluss eines Feldwebels vom Beförderungsverfahren allein wegen Nichterreichens eines Mindestdienstalters verletzt den Bewerbungsverfahrensanspruch aus Art. 33 Abs. 2 GG und entbehrt einer hinreichenden Rechtsgrundlage

Ein Soldat darf nicht allein wegen eines fehlenden Mindestdienstalters in einem Feldwebeldienstgrad von Beförderungsverfahren zum Stabsfeldwebel ausgeschlossen werden. Dies entschied das Verwaltungsgericht Koblenz und gab der Bundesrepublik Deutschland im Wege einer einstweiligen Anordnung auf, dem antragstellenden Soldat bis zur rechtskräftigen Entscheidung über seinen Antrag auf Beförderung zum Stabsfeldwebel eine entsprechende Planstelle freizuhalten. Lesen Sie mehr

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom02.06.2026
- 8 ME 56/26 und 8 ME 57/26 -

Beschwerden gegen die Ablehnung der vorläufigen Außervollzugsetzung zweier Abschussgenehmigungen für zwei Wölfe für die Dauer der Eilverfahren durch das Verwaltungsgericht Osnabrück erfolglos

Der 8. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit zwei Beschlüssen vom 2. Juni 2026 (Az.: 8 ME 56/26 und 8 ME 57/26) die Beschwerden gegen Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Osnabrück vom 27. Mai 2026 (Az.: 4 B 25/26) und vom 29. Mai 2026 (Az.: 4 B 29/26 ) zurückgewiesen. Das Verwaltungsgericht hatte mit diesen zwei Anträge auf Erlass einer sog. Zwischenentscheidung (auch „Schiebe-“ oder „Hängebeschluss“), mit dem Ziel der Außervollzugsetzung der Abschussgenehmigungen für zwei Wölfe für die Dauer der Eilverfahren, abgelehnt. Lesen Sie mehr

Werbung

Verwaltungsgericht Berlin, Beschluss vom01.06.2026
- VG 24 L 117/26 -

Der wegen Drogenhandels und Kriminalität bekannte "Görlitzer Park" in Berlin-Kreuzberg muss offen bleiben

Verwaltungsgericht setzt Öffnungszeitenregelung für den Görlitzer Park vorläufig außer Vollzug

Die Allgemeinverfügung zur Festlegung von Öffnungszeiten für den Görlitzer Park ist rechtswidrig, weil die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) für den Erlass nicht zuständig war. Das hat das Verwaltungsgericht in einem Eilverfahren entschieden. Lesen Sie mehr

Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom29.05.2026
- 12 Sa 861/23 -

Landesarbeitsgericht bestätigt die außerordentliche Kündigung der Leiterin Intendanz des RBB

Vorherige Abmahnung war nicht erforderlich
Lesen Sie mehr

Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom29.04.2026
- 17 U 62/24 -

Zur Haftung für Geldabhebungen bei auf dem Versandweg abhanden gekommener Debitkarte

Kontoinhaber hat Anspruch auf Schadensersatz bei unbefugten Geldabhebungen
Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Gießen, Urteil vom01.06.2026
- 8 K 165/25.GI -

Kein Anspruch auf Umbettung einer Urne nach Umzug

Wohnsitzwechsel ist kein besonderer Grund für eine Umbettung
Lesen Sie mehr

Landgericht Frankenthal (Pfalz), Hinweisbeschluss vom08.05.2026
- 2 S 132/24 -

Trotz Unterschrift kein wirksamer Küchenkauf im Möbelhaus

Kaufvertrag kommt nur zustande, wenn sich die Parteien über die wesentlichen Vertragsbestandteile geeinigt haben
Lesen Sie mehr

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom28.05.2026
- OVG 12 B 7/24 -

Kein genereller subsidiärer Schutz für russische Wehrpflichtige

Keine beachtliche Wahrscheinlichkeit gegen den Willen als so genannter „Vertragssoldat“ verpflichtet zu werden
Lesen Sie mehr

Arbeitsgericht Berlin, Urteil vom28.05.2026
- 42 Ca 3438/26 -

Arbeitsgericht weist AGG-Entschädigungsklage einer nicht-binären Person wegen Rechtsmissbrauchs ab

Keine ernsthafte Bewerbung - Nicht-binäre Person hat ausschließlich das Ziel verfolgt, Ansprüche auf Entschädigung geltend zu machen
Lesen Sie mehr

Landgericht Koblenz, Urteil vom28.05.2026

Fall Luise: Die zum Tatzeitpunkt 12 und 13 Jahre alten Täterinnen müssen für Mord an dem 12-jährigen Mädchen Schmerzensgeld und Schadenersatz zahlen

Die unter 14-jährigenTäterinnen sind zwar nicht strafmündig, hatten aber nach dem Bürgerlichen Recht die erforderliche Einsichtsfähigkeit für das Unrecht ihrer Handlungen
Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Osnabrück, Beschluss vom27.05.2026
- 4 B 25/26 -

Genehmigung zum Abschuss von zwei Wölfen nach Bundesjagdgesetz (BJagdG)

Verwaltungsgericht lehnt Antrag auf Erlass einer sog. Zwischenverfügung ab
Lesen Sie mehr

Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom27.05.2026
- 13 U 95/23 -

Hamburgische Sparkasse - Haspa - muss nach Schließfachraub keinen Schadenersatz zahlen

Tresorraum wurde branchenüblich gesichert
Lesen Sie mehr

Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom27.05.2026
- 13 A 2858/24 -

Teleshopping-Sender QVC hat keinen Anspruch auf eine bevorzugte Platzierung auf Smart-TVs

Teleshopping ist kein "Public Value" - Shoppingsender fördert keine Meinungsvielfalt
Lesen Sie mehr

Bundesgerichtshof, Urteil vom20.05.2026
- VIII ZR 46/25 & VIII ZR 47/25 -

Wärmelieferungskosten nach Heizungsumstellung nicht ohne Weiteres umlagefähig

Bei der Umstellung von Einzelöfen auf Wärmecontracting greift § 556 c BGB nicht
Lesen Sie mehr

Oberlandesgericht Düsseldorf, Beschluss vom22.05.2026
- VII-Verg 6/26 -

Oberlandesgericht hält Ausschluss der aufschiebenden Wirkung im Bundeswehrbeschaffungsrecht für unvereinbar

Beschwerdeverfahren zur verfassungsgerichtlichen Klärung ausgesetzt
Lesen Sie mehr

Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Urteil vom30.04.2026
- 16 U 90/25 -

"nius" verletzte mit Berichterstattung über Transfrau Persönlichkeitsrechte und muss 6.000 Euro Entschädigung zahlen

Unterlassungsansprüche wegen falscher Tatsachenbehauptungen, identifizierender Namensnennung und Bildveröffentlichungen bestätigt
Lesen Sie mehr

 
Sie brauchen Hilfe vom Profi?

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom21.05.2026
- 8 AZR 194/25 (F) -

Bundesarbeitsgericht bestätigt Kirchenzugehörigkeit als Einstellungsvoraussetzung

Religionsgemeinschaften und die ihnen zugeordneten Einrichtungen können als Einstellungsvoraussetzung eine Kirchenzugehörigkeit verlangen, wenn diese nach der Art der Tätigkeit oder den Umständen ihrer Ausübung angesichts des Ethos der Religionsgemeinschaft eine gerechtfertigte berufliche Anforderung darstellt. Lesen Sie mehr

Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom15.04.2026
- 1 BvL 5/21 -

Asylsuchende dürfen geringere Sozialhilfe erhalten als Bürgergeld-Empfänger

Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, dass im Zeitraum vom 1. September 2018 bis zum 20. August 2019 die Höhe der existenzsichernden Grundleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), die außerhalb einer Aufnahmeeinrichtung lebende Menschen in den ersten 15 Monaten des Aufenthalts in Deutschland in den Bedarfsstufen 1 und 5 beanspruchen konnten, im Wesentlichen mit dem Grundgesetz vereinbar war. Lesen Sie mehr

Bundesfinanzhof, Urteil vom24.03.2026
- VIII R 6/24 -

Ausgaben für das häusliche Arbeitszimmer müssen zeitnah sowie einzeln und getrennt von den sonstigen Betriebsausgaben erfasst werden

Im Zusammenhang mit der Abzugsfähigkeit der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmers eines selbständig tätigen Steuerpflichtigen, der seinen Gewinn nach der Einnahme-Überschussrechnung ermittelt, hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 24.03.2026 – VIII R 6/24 die für solche Aufwendungen geltende Aufzeichnungspflicht in inhaltlicher und zeitlicher Hinsicht konkretisiert. Diese Anforderungen sind einzuhalten. Ein Verstoß führt dazu, dass die Aufwendungen grundsätzlich nicht abzugsfähig sind. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Schleswig, Urteil vom20.05.2026
- 6 A 74/21 -

Verkauf von Getränkedosen in Grenzläden - sog. Borderhops - unterliegt der Pfandpflicht

Auch Skandinavier müssen im Grenzgebiet Dosenpfand in Geschäften an der dänischen Grenze zahlen. Der Verkauf von Dosen in dänischen Bordershops unterliegt der Pfandpflicht. Das hat die 6. Kammer des Verwaltungsgericht Schleswig entschieden. Lesen Sie mehr

Oberlandesgericht Zweibrücken, Urteil vom31.03.2026
- 4 W 4/26 -

Social-Media-Plattformbetreiber muss bei wahrheitswidriger Bewertung Nutzerdaten herausgeben

Ein Plattformbetreiber ist zur Herausgabe der Daten eines Nutzers verpflichtet, wenn der Nutzer in einer Bewertung auf der Social-Media-Plattform seinem (ehemaligen) Arbeitgeber wahrheitswidrig falsche Tatsachen vorwirft. Dies hat das Pfälzische Oberlandesgericht entschieden. Lesen Sie mehr

Bundesgerichtshof, Urteil vom21.05.2026
- III ZR 56/25 -

Rehaklinik durfte blinde Patientin abweisen

Eine Patientin, der die Aufnahme in eine Rehaklinik versagt worden ist, weil infolge ihrer Blindheit für den Betreiber ein zusätzlicher Betreuungsaufwand entstanden wäre, hat keinen Anspruch auf Schadensersatz und Entschädigung nach § 21 Abs. 2 AGG. Das hat der unter anderem für das Dienstvertragsrecht zuständige III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs entschieden. Lesen Sie mehr

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom19.05.2026
- 7 CE 26.397 -

Presse hat nur teilweisen Auskunftsanspruch über Teilnehmer von Staatsempfängen beim „Ludwig-Erhard-Gipfel“

Die Presse hat keinen vollumfänglichen Anspruch gegenüber der Bayerischen Staatskanzlei auf Auskunft darüber, wer zu den beim "Ludwig-Erhard-Gipfel" veranstalteten Staatsempfängen eingeladen war und ob eine Einladung seitens der Bayerischen Staatsregierung oder seitens des ausrichtenden Unternehmens veranlasst wurde. Auskunft muss nur über die Namen und Funktionen der Personen erteilt werden, die tatsächlich an einem der Staatsempfänge teilgenommen und sich damit aus ihrer Privatsphäre in die Öffentlichkeit begeben haben. Dies hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden. Lesen Sie mehr

Verwaltungsgericht Köln, Beschluss vom20.05.2026
- 13 L 3120/25 -

Verfassungsschutz darf "Jüdische Stimme" vorläufig als gesichert extremistische Bestrebung einstufen

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf den Verein "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" vorläufig als gesichert extremistische Bestrebung einstufen und behandeln. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln mit Beschluss vom 20. Mai 2026 entschieden und damit einen Eilantrag des Vereins abgelehnt. Lesen Sie mehr

Bayerisches Oberstes Landesgericht, Beschluss vom13.04.2026
- 204 StObWs 156/26 -

Transfrau im Strafvollzug darf von einem männlichen Bediensteten durchsucht werden

Die körperliche Durchsuchung einer als Mann geborenen Strafgefangenen, die jetzt noch die primären Geschlechtsmerkmale eines Mannes aufweist und nach ihrem äußeren Erscheinungsbild dem männlichen Geschlecht zuzuordnen ist, durch einen männlichen Bediensteten mittels Abtasten ist unabhängig vom amtlichen Personenstandseintrag zulässig. Lesen Sie mehr

Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom19.05.2026
- 18 B 385/26 -

Abschiebung eines wegen tödlichen illegalen Autorennens verurteilten Kosovaren ist rechtmäßig

Ein 28-Jähriger, der an Ostern 2019 in Moers bei einem illegalen Autorennen den Tod einer 43-jährigen Frau verursacht hatte und deswegen zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt worden war, darf in den Kosovo abgeschoben werden. Das Oberverwaltungsgericht hat seine Beschwerde gegen einen Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Düsseldorf zu seiner Ausweisung und der Ablehnung einer Auf-enthaltserlaubnis verworfen. Lesen Sie mehr

Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom19.05.2026
- 10 A 2200/24 -

Erstmals OVG-Urteil zur Auslegung der 2022 eingeführten Kategorie des „vermuteten Bodendenkmals“

Die „Mittelalterliche bis neuzeitliche Propstei und Pfarrkirche Oberpleis“ in Königswinter ist ein Bodendenkmal. Das hat das Oberverwaltungsgericht entschieden und sich dabei erstmals mit der vom Landesgesetzgeber im Jahr 2022 neu eingeführten Kategorie des vermuteten Bodendenkmals befasst. Lesen Sie mehr