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Montag, 25. Oktober 2021

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die zehn aktuellsten Urteile, die zum Schlagwort „Privatpost“ veröffentlicht wurden

Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 14.05.2007
- 16 Sa 1885/06 (falsch: 16 Sa 1865/06) -

Fristlose Kündigung: Versenden von Privatpost kostet den Job

Landesarbeitsgericht bestätigt Urteil des Arbeitsgerichts

Wer mit der Frankiermaschine seines Arbeitgebers private Post freimacht, darf fristlos entlassen werden. Dies hat das hessische Landesarbeitsgericht in Frankfurt entschieden und damit ein Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main bestätigt.

Im Fall hatte ein Kundenbetreuer (Kläger), der in einem Versicherungsmakler-Unternehmen angestellt war mehrere Privatbriefe mit der Frankiermaschine des Unternehmens frankieren lassen. Der Kundenbetreuer fiel auf, weil die Briefe mit handschriftlichen Adressen versehen waren. Der Portobetrag belief sich auf weniger als fünf Euro. Dem Briefschreiber wurde wegen Diebstahlsversuchs fristlos gekündigt.Zu Recht, entschied das Hessische Landesarbeitsgerichts. Es bestätigte damit ein Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main (ArbG Frankfurt am Main, Urteil v. 26.07.2006 - 22 Ca 966/06 -). Dieses hatte die Nutzung einer arbeitgebereigenen... Lesen Sie mehr

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Arbeitsgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 26.07.2006
- 22 Ca 966/06 -

Arbeitgeber kann bei Versand von Privatpost auf Firmenkosten fristlos kündigen

Vorherige Abmahnung nicht erforderlich

Wer die Frankiermaschine seines Arbeitgebers für eigene Privatbriefe nutzt, kann fristlos entlassen werden. Das hat das Arbeitsgericht Frankfurt am Main entschieden.

Im Fall schob der Kundenbetreuer eines Versicherungsunternehmens mindestens neun private Briefe durch die Frankiermaschine des Unternehmens. Eine Postangestellte des Unternehmens wurde auf die Briefe aufmerksam, da die Adressen mit der Hand geschrieben waren. Der Schaden belief sich lediglich auf ca. 5,- EUR. Trotzdem kündigte das Unternehmen dem Arbeitnehmer fristlos.Zu... Lesen Sie mehr



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