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Samstag, 14. Dezember 2019

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die zehn aktuellsten Urteile, die zum Schlagwort „Privatdozent“ veröffentlicht wurden

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 16.04.2007
- 2 A 11351/06.OVG -

Bezeichnung "Privatdozent" durfte abgeschafft werden

Das Land Rheinland-Pfalz war berechtigt, die Bezeichnung „Privatdozent“ abzuschaffen. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.

Bis zur Änderung des früheren Universitätsgesetzes – jetzt Hochschulgesetz – durften sich Personen mit der Befähigung, an einer Hochschule zu lehren (Habilitierte), „Privatdozent“ nennen. Diese Befugnis schaffte Rheinland-Pfalz als einziges Bundesland mit dem im Jahr 2003 in Kraft getretenen Hochschulgesetz ab. Den Kern des Gesetzes bildete die Einführung der so genannten Juniorprofessur an Stelle der Habilitation als Regelvoraussetzung für die Berufung zum Universitätsprofessor. In der Folge habilitierte sich der Kläger an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und erhielt die Lehrbefugnis im Fach Chirurgie. Ihm wurde zugleich die Berechtigung... Lesen Sie mehr

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Verwaltungsgericht Mainz, Urteil vom 06.09.2006
- 7 K 9/06.MZ -

Abschaffung des Titels "Privatdozent" in Rheinland-Pfalz rechtmäßig

Dass Rheinland-Pfalz als einziges Bundesland mit dem rheinland-pfälzischen Hochschulgesetz vom 21. Juli 2003 den Titel „Privatdozent” für Habilitierte abgeschafft hat, ist unter rechtlichen Gesichtspunkten nicht zu beanstanden. Dies hat das Verwaltungsgericht Mainz entschieden.

Als der Kläger im Mai 2004 an der Universität Mainz sein Habilitationsgesuch stellte, galt noch die Habilitationsordnung des Fachbereichs Medizin vom 8. März 2001, wonach ein habilitierter Wissenschaftler mit der Verleihung der Lehrbefugnis (venia legendi) berechtigt war, sich „Privatdozent” zu nennen. Am 03. November 2004 trat die neue Habilitationsordnung in Kraft, die diesen Titel nicht mehr vorsieht.... Lesen Sie mehr



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