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Dienstag, 23. April 2019

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die zehn aktuellsten Urteile, die zum „Landgericht Verden“ veröffentlicht wurden

Landgericht Verden, Urteil vom 18.11.2009
- 7 O 162/09 -

Anwohnerin muss Orgelmusik einer Kirche hinnehmen

Grenzwerte werden eingehalten - Grundsatz der Religionsfreiheit

Solange die Musik einer Orgel unterhalb der Grenzwerte bleibt, kann sich eine Anwohnerin dagegen nicht wehren, auch wenn sie die Musik als penetrant empfindet und ihr "speiübel" wird. Dies geht aus einem Urteil des Landgerichts Verden hervor.

Der Verdener Dom macht einer pensionierten Lehrerin schwer zu schaffen. Sie wohnt neben dem Dom und fühlt sich durch die Orgel- und Chormusik, die nach draußen gelangt, schwer gestört. Penetrant und deprimierend sei das. Daher klagte sie auf dem Zivilrechtsweg gegen die nach ihrer Meinung zu laute Kirchenmusik.Das Landgericht Verden wies ihre Klage jedoch ab. Die Lärmgrenzwerte würden nicht überschritten. Außerdem habe die Frau gewusst, worauf sie sich einlasse, als sie 1972 neben den Dom zog. Bereits zu diesem Zeitpunkt sei im Dom musiziert worden.Ihr Argument, die Kirchenmusik habe seit 2003 deutlich... Lesen Sie mehr

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Landgericht Verden, Urteil vom 07.09.2005

Klageabweisung im so genannten "Schulbusunfall”

Die 7. Zivilkammer des Landgerichts Verden hat in ihrem am 7. September 2005 verkündeten Urteil die Klage einer 9jährigen Grundschülerin gegen den Landkreis Diepholz auf Zahlung u. a. von Schmerzensgeld abgewiesen.

Die Klägerin fuhr am 7. Dezember 2004 mit einem von dem Landkreis im Rahmen der Schülerbeförderung eingesetzten Bus des öffentlichen Personennahverkehrs.Die Schülerin stand, wie circa 20 bis 25 andere Kinder auch, im Mittelgang des Busses, weil die vorhandenen Sitzplätze belegt waren. Als der Busfahrer verkehrsbedingt bremsen musste, verlor die Schülerin den Halt, stürzte... Lesen Sie mehr

Landgericht Verden, Urteil vom 08.07.2005

Sasser-Wurm-Prozess: "Sasser"-Programmierer bekommt Bewährungsstrafe

Berufsschüler ist der Datenveränderung sowie der Computersabotage schuldig

In dem sogenannten Sasser-Wurm-Prozess hat das Landgericht Verden den angeklagten 19-jährigen Berufsschüler wegen Datenveränderung in 4 Fällen sowie der Computersabotage in 3 Fällen schuldig gesprochen.

Gegen ihn wird eine Jugendstrafe von 1 Jahr und 9 Monaten verhängt. Die Vollstreckung der Jugendstrafe wird zur Bewährung ausgesetzt. Die Kammer hat in ihrer mündlichen Urteilsbegründung festgestellt, dass der Angeklagte der Datenveränderung und der Computersabotage in den oben genannten Fällen schuldig ist. Dabei hat die Kammer das umfassende Geständnis des Angeklagten, die Angaben... Lesen Sie mehr




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