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Samstag, 23. Februar 2019

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die zehn aktuellsten Urteile, die zum „Landgericht Hof“ veröffentlicht wurden

Landgericht Hof, Urteil vom 17.02.2000
- 13 O 471/99 -

Wohnungsbrand: Kurzes Unbeaufsichtigtlassen einer brennenden Kerze auf gefliestem Tisch ist nicht grob fahrlässig

Toilettengang

Wer trotz brennender Kerze das Zimmer verlässt, handelt nicht unbedingt grob fahrlässig. Dies geht aus einer Entscheidung des Landgerichts Hofs hervor.

Eine Frau entzündete auf einem gefliesten Wohnzimmertisch eine Kerze und ging danach für 10 bis 15 Minuten auf die Toilette. Die Kerze rutschte aus dem Kerzenständer, fiel zu Boden und setzte die Wohnung in Brand. Die Versicherung wollte wegen grober Fahrlässigkeit den Schaden nicht regulieren.Die Richter entschieden, dass die Frau nicht grob fahrlässig gehandelt habe. Sie habe zwar das Zimmer, aber nicht die Wohnung verlassen, sie habe somit nicht jeden Rest an Überwachungsmöglichkeit aus der Hand gegeben.Die Kerze habe außerdem auf einem gefliesten Tisch auf einem Kerzenständer gestanden. Anders als bei... Lesen Sie mehr

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Landgericht Hof, Urteil vom 29.08.2003
- 22 S 28/03 -

Internetverkauf: Anzahl der ebay-Aktivitäten läßt keinen Schluss auf Unternehmereigenschaft zu

Das Landgericht Hof hat entschieden, dass allein der Umstand, dass der Verkäufer eines Notebooks lt. ebay-Auskunft vorher bereits 41 Geschäfte getätigt hat, einen Schluss darauf, dass es sich um einen Unternehmer handelt nicht zuläßt. Die Käuferin hat hinsichtlich des Gerätes damit kein Widerrufsrecht des Kaufvertrages.

Was war geschehen? Die Klägerin hatte im Mai 2002 über ebay vom Beklagten, einem Studenten, ein Notebook für 820 € erworben und bezahlt. Kurz nach der Übersendung der Ware an sie stellte sie fest, dass das Gerät nach ihrer Auffassung mangelhaft war. Nachdem der Beklagte nicht gewillt war, das Notebook zurückzunehmen, begehrte sie gerichtlich die Rückabwicklung des Vertrages. In einer... Lesen Sie mehr

Landgericht Hof, Urteil vom 26.04.2002
- 22 S 10/02 -

Internetversteigerung: Zum Ersten, zum Zweiten, zum Internet

Das Landgericht Hof hatte erstmals über das Zustandekommen und die Wirksamkeit eines über eine Internetversteigerung angebahnten Kaufvertrages zu entscheiden.

Zwei Goldringe mit Diamanten sollten den Eigentümer wechseln. Sie wurden im Rahmen der Internet Auktion „eBay“ angeboten. Der Beklagte hatte zwar mit 772,05 € und 874,31 € jeweils die höchsten Gebote abgegeben, dann aber das Interesse an den Ringen verloren. Er verweigerte deren Abnahme und Bezahlung. Dies wollte der Anbieter aber nicht hinnehmen und verklagte den in Hof wohnhaften Bieter auf Zahlung.... Lesen Sie mehr

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Landgericht Hof, Entscheidung vom
- 23 S 81/02 -

Diebstahl einer EC-Karte - Zur Aufbewahrung der PIN-Nummer

Als die Klägerin den Verlust ihrer EC-Karte bemerkte, war ihr Konto bereits um 6.000,00 DM erleichtert. Jetzt hatte dieser Schock ein gerichtliches Nachspiel.Im Dezember 2001 besuchte die Klägerin den Nürnberger Christkindlesmarkt. Dort wurde ihr eine Geldbörse mit einer EC-Karte entwendet. Bereits eine Stunde nach dem Diebstahl kam es zur ersten Abhebung vom Konto unter... Lesen Sie mehr

Landgericht Hof, Entscheidung vom
- 22 S 50/04 -

Blinker kein Freibrief - Verlässt sich ein Verkehrsteilnehmer auf das Blinkzeichen des anderen und kommt es zum Unfall, hat er oft überwiegenden Schadensersatz zu leisten

Wieder einmal hatte sich die Berufungskammer des Landgerichts Hof mit einem Schadensersatzprozess infolge eines „Blinkunfalls“ zu befassen. Der Kläger war im August 2003 mit seinem Motorrad auf den Straßen des Landgerichtsbezirks unterwegs. Er näherte sich einer Kreuzung, auf der er Vorfahrt hatte. Der Beklagte kam mit seinem PKW aus der Nebenstraße und nahm dem Kläger die Vorfahrt.... Lesen Sie mehr

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Amtsgericht Wunsiedel, Urteil vom
- 1 C 789/02 -

Landgericht Hof, Entscheidung vom
- 22 S 74/03 -

Fahrräder gegen Parkhaus

Wenn die Einfahrtshöhe zum Parkhaus nicht hoch genug ist ...

Die Einfahrt in ein Parkhaus überstanden die auf dem Dach eines Fahrzeuges angebrachten Fahrräder nicht. Die 2,10 m Durchfahrtshöhe reichte nicht aus.

Schadensersatz für die Fahrräder und die nicht unerheblichen Schäden am Fahrzeug von insgesamt über 3.000,00 € begehrte der Fahrer eines Dresdner PKWs von der Betreiberin eines Parkhauses in Marktredwitz. Er war in das Parkhaus eingefahren, ohne zu beachten, dass sein Fahrzeug mit den auf dem Dach aufrecht befestigten Fahrrädern die Einfahrtshöhe deutlich überschritt. Seine Schadensersatzforderung... Lesen Sie mehr

Landgericht Hof, Entscheidung vom
- 1H O 1/00 -

www.rechtsanwalt.hof.de - Wer darf die Internet Adresse nutzen?

Hofer Rechtsanwälte als Kläger und ein Bamberger Kollege als Beklagter wollten vor der Handelskammer des Landgerichts Hof geklärt wissen, wer die Internet Adresse "www.rechtsanwalt.hof.de" benutzen oder reserviert halten darf. Der Beklagte hatte sich diesen Domain-Namen ebenso wie z.B. "rechtsanwalt.bayreuth.de" und "rechtsanwalt.coburg.de" bei der DENIC (Deutsches Network Information... Lesen Sie mehr

Landgericht Hof, Entscheidung vom
- 24 S 32/04 -

Straßenbreite und Vorfahrt

Wer kennt sie nicht mehr die tückischen Fragen nach der Vorfahrt in den Fahrprüfungsbögen? Hier die breite Durchfahrtsstraße und dort die kleine, doch so unbedeutende Nebenstraße. Wer denkt, dass es sich dabei doch um praxisferne Fangfragen handelt, täuscht sich. Vor kurzem mussten sich sogar das Amtsgericht Wunsiedel und das Landgericht Hof damit beschäftigen.

Der Kläger befuhr mit seinem Audi die Durchfahrtsstraße in einer kleinen Ortschaft des Landkreises Wunsiedel und fühlte sich auf der sicheren, da vorfahrtsberechtigten Seite. Die Beklagte kam aus Sicht des Klägers von rechts aus einer kleinen Zufahrtsstraße zu mehreren Häusern. Zum Entsetzen des Klägers bog sie mit ihrem Ford vor diesem nach links in die Durchfahrtsstraße ein. Erst... Lesen Sie mehr

Landgericht Hof, Entscheidung vom
- 24 S 72/01 -

Doch kein Ehering: Insolvenzverwalter sichert Schmuck für die Gläubiger

Ein Brillantring wurde anlässlich einer Firmeninsolvenz zum Zankapfel, der die Gerichte beschäftigte.

Über eine Einzelfirma aus dem Bezirk wurde 2001 das Insolvenzverfahren eröffnet. Ein Rechtsanwalt wurde zum Insolvenzverwalter bestellt. Kurz danach kam es zwischen ihm und dem Inhaber der Einzelfirma zu Differenzen. In seinen Bemühungen werthaltige Gegenstände für die Gläubiger zu sichern, verlangte der Insolvenzverwalter vom Firmeninhaber die Übergabe eines goldenen Brillantringes,... Lesen Sie mehr



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