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Mittwoch, 20. November 2019

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die zehn aktuellsten Urteile, die zum Schlagwort „Isolierung“ veröffentlicht wurden

Amtsgericht Münster, Urteil vom 04.03.1980
- 8 C 550/80 -

Hoher Heiz- und Lüftungsbedarf zur Vermeidung von Feuchtigkeit begründet Mangel der Wohnung

Vermieter zu modernen Isoliermaßnahmen verpflichtet

Führt die unzureichende Außenisolierung eines Wohnhauses zu einem höheren Lüftungs- und Heizungsbedarf, so begründet dies einen Mangel der Wohnung. Nicht der Mieter schuldet eine stärkere Beheizung, sondern der Vermieter eine bessere Isolierung. Dies hat das Amtsgericht Münster entschieden.

Im zugrunde liegenden Fall minderten die Mieter einer Wohnung ihre Miete aufgrund aufgetretener Feuchtigkeit. Der Vermieter akzeptierte die Minderung nicht. Seiner Meinung nach, haben die Mieter die Feuchtigkeit durch ihre unzureichende Belüftung und Beheizung der Wohnräume verursacht. Er klagte daher auf Zahlung der ausstehenden Miete.Das Amtsgericht Münster entschied gegen den Vermieter. Denn den Mietern habe ein Recht zur Mietminderung aufgrund der Feuchtigkeit in den Wohnräumen zugestanden. Diese habe wiederum auf die unzureichende Außenisolierung beruht.Nach Ansicht des Amtsgerichts... Lesen Sie mehr

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Amtsgericht Potsdam, Urteil vom 30.04.2012
- 23 C 236/10 -

Raumtemperatur von unter 20°C rechtfertigt Mietminderung

Mangel der Mietsache liegt vor

Erreichen die Räumlichkeiten einer Mietwohnung nicht die Temperatur von 20°C, so rechtfertigt dies eine Mietminderung. Dies geht aus einer Entscheidung des Amtsgerichts Potsdam hervor.

In dem zugrunde liegenden Fall minderte die Mieterin einer Wohnung ihre Miete wegen der mangelnden Beheizbarkeit der Räume und wegen der fehlenden Kellerisolierung. So sank die Mindesttemperatur an mehreren Tagen unter 20°C. Die Temperaturunterschreitung dauerte häufig mehrere Stunden an. Die Vermieterin erkannte das Minderungsrecht nicht an und klagte auf Zahlung der rückständigen Miete.... Lesen Sie mehr




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