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Donnerstag, 17. Juni 2021

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die zehn aktuellsten Urteile, die zum Schlagwort „Fixgeschäft“ veröffentlicht wurden

Oberlandesgericht Koblenz, Urteil vom 29.03.2006
- 1 U 983/05 -

Billigflieger darf bei Nichtdurchführbarkeit des Fluges Reisende nicht einfach stehen lassen

Fluggesellschaft hat Fürsorge- und Betreuungspflichten

Auch eine Billigfluggesellschaft muss Schadensersatz zahlen, wenn sie einen Flug wegen schlechten Wetters absagt und den Reisenden keine Hilfen (z.B. Bustransfer zu einem anderen Flughafen) anbietet. Das hat das Oberlandesgericht Koblenz entschieden.

Im Fall wollten die Kläger am 13.03.2004 um 17.30 Uhr von Oslo (Flughafen Oslo-Torp) zum Flughafen Hahn zurückfliegen. Wegen schlechten Wetters landete ihre Maschine aber nicht auf dem Flughafen Oslo-Torp (TRP) sondern auf dem Ausweichflughafen Oslo-Gardermoen (GEN). Der Flug von Oslo-Torp nach Hahn wurde von der Fluggesellschaft nicht durchgeführt. Passagiere eines anderen Fluges nach London wurden von der Fluggesellschaft per Bustransfer nach Oslo-Gardemoen gebracht. Den Klägern wurde ein solcher Transfer nicht angeboten. Die Fluggesellschaft bot lediglich einen Rückflug am 16.03.2004 an. Daraufhin nahmen die Kläger am Morgen des 14.03.2004 einen Lufthansaflug nach Deutschland zurück.... Lesen Sie mehr

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Amtsgericht Simmern, Urteil vom 10.06.2005
- 3 C 687/04 -

Schneefall als Fall der Unmöglichkeit: Linienflug gestrichen!

Bei höherer Gewalt kein Anspruch auf Ersatzbeförderung

Wenn der Linienflug infolge Schneefalls gestrichen werden muss, hat der Reisende keinen Anspruch auf eine Ersatzbeförderung. Das hat das Amtsgericht Simmern entschieden.

Im Fall wurde der Linienflug wegen starken Schneefalls nicht zur geplanten Zeit durchgeführt. Das Flugzeug wurde zu einem anderen Flughafen umgeleitet. Die Fluggesellschaft bot den Reisenden aber keinen Bustransfer zu diesem Flughafen an. Es erstatte den Reisenden lediglich den Ticketpreis.Die Klage der sitzen gebliebenen Flugreisenden auf Erstattung der Kosten für Ersatztickets... Lesen Sie mehr




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