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... hier die 30 aktuellsten Entscheidungen

Lesen Sie hier unsere 30 aktuellsten Veröffentlichungen:


SG Berlin: Haupteingang entscheidet über Lage des Arbeitsplatzes in Ost- oder West-Berlin

Standort entscheidend für Beitragsbemessungsgrenzen zur gesetzlichen Sozialversicherung

Für die Beurteilung der Frage, ob ein Beschäftigungsort im Beitrittsgebiet oder in den alten Bundesländern liegt, ist die Anschrift, also die Lage des Haupteinganges ausschlaggebend. Dies entschied das Sozialgericht Berlin. Lesen Sie hier weiter

SozG Berlin (Sozialgericht Berlin), Urteil vom 18.03.2010 - S 60 AL 2056/09


LG Stuttgart: Teddybär-Unikate dürfen nicht mehr als "Schleichbären" verkauft werden

Gericht bestätigt Wahrscheinlichkeit der Verwechslungsgefahr mit Plastikspielzeughersteller

Die handgefertigten Teddybären der Künstlerin Monika Schleich dürfen nicht mehr unter der Bezeichnung „Schleichbären“ vertrieben werden, da der Name die eingetragene Wort-Bildmarke des Plastikspielzeugherstellers Schleich verletzt und es zu Verwechslungsgefahren kommen könnte. Dies entschied das Landgericht Stuttgart. Lesen Sie hier weiter

LG Stuttgart (Landgericht Stuttgart), Urteil vom 18.03.2010 - 17 O 446/09


OLG Bamberg zu den Pflichten eines Pflegeheims und möglichen Schadensersatzansprüchen der Krankenkasse bei Stürzen von Heimbewohnern

Pflegeheim bei nicht nachweisbarer Pflichtverletzung nicht zur Zahlung von Behandlungskosten verpflichtet

Stürzt eine Pflegeheimbewohnerin beim Gang zur Toilette und ziehlt sich dabei einen Knochenbruch zu, kann die Krankenkasse die Behandlungskosten nicht vom Pflegeheim zurück verlangen, wenn dem Pflegeheim keine Pflichtverletzung nachzuweisen ist. Dies entschied das Landgericht Oberlandesgericht Bamberg. Lesen Sie hier weiter

OLG Bamberg (Oberlandesgericht Bamberg), Beschluss vom 19.03.2010 - 6 U 54/09


VG Köln weist Klagen gegen Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen ab

Bundesnetzagentur verfügt bei Entscheidungen über Frequenzordnungen über gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbare Beurteilungsspielräume

Das Verwaltungsgericht Köln hat die Klagen von E-Plus, O2 und weiteren Mobilfunkunternehmen, die sich gegen die Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen gewehrt hatten, abgewiesen. Lesen Sie hier weiter

VG Köln (Verwaltungsgericht Köln), Urteil vom 17.03.2010 - 21 K 7769/09, 21 K 7671/09, 21 K 6772/09, 21 K 7172/09, 21 K 7173/09 und 21 K 8150/09


BAG: Befristete Arbeitsverträge mit Bundesagentur für Arbeit unwirksam

Auf Haushaltsplan gestützte Befristung nicht ausreichend konkretisiert

Eine Befristung in einem Arbeitsvertrag mit der Bundesagentur für Arbeit, die sich auf eine Bestimmung im Haushaltsplan der Arbeitsagentur für das Jahr 2005 bezieht, wonach "für Aufgaben nach dem SGB II" bundesweit 5.000 Ermächtigungen für Kräfte mit befristetem Arbeitsvertrag für die Dauer von drei Jahren vorgesehen sind, ist unwirksam. Dies entschied das Bundesarbeitsgericht. Lesen Sie hier weiter

BAG (Bundesarbeitsgericht), Urteil vom 17.03.2010 - 7 AZR 843/08


Bei Behinderung eines Lkw trägt Pkw-Fahrer die Abschleppkosten für sein Fahrzeug

Bei verbotswidrig abgestelltem Fahrzeug muss Lkw-Fahrer kein gefährliches Rangiermanöver zugemutet werden

Ein Pkw-Besitzer, der sein Fahrzeug verbotswidrig an einer Einfahrt abstellt und dadurch einen Lkw an einer gefahrlosen Ausfahrt hindert, muss die Kosten für das Abschleppen seines Fahrzeugs selbst tragen. Ein Sachverständigengutachten, das klärt, ob eine Ausfahrt problemlos möglich gewesen wäre oder nicht, muss nicht eingeholt werden. Dies entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof. Lesen Sie hier weiter

Bayerischer VGH (Bayerischer Verwaltungsgerichtshof), Beschluss vom 05.03.2010 - 10 ZB 09.2932


BAG zu Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts

Konkrete Ausgestaltung der zu besetzenden Stelle mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz vereinbar

Eine Gemeinde darf bei der Besetzung der Stelle der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten die Bewerberauswahl auf Frauen beschränken, wenn ein Schwerpunkt der Tätigkeiten in Projekt- und Beratungsangeboten liegt, deren Erfolg bei Besetzung der Stelle mit einem Mann gefährdet wäre. Dies entschied das Bundesarbeitsgericht. Lesen Sie hier weiter

BAG (Bundesarbeitsgericht), Urteil vom 18.03.2010 - 8 AZR 77/09


Bayerischer VGH: Fahrtenbuchauflage hängt nicht von der Rechtmäßigkeit einer Verkehrszeichenregelung ab

Nicht festzustellender Fahrer des Verkehrsverstoßes ausreichend für Anordnung zum Führen eines Fahrtenbuches

Bekommt jemand wegen eines Verkehrsverstoßes die Auflage ein Fahrtenbuch zu führen, kann er sich gegen diese Anordnung nicht mit dem Einwand wehren, dass die Verkehrsregelung, gegen die verstoßen wurde, rechtswidrig gewesen sei. Dies entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof. Lesen Sie hier weiter

Bayerischer VGH (Bayerischer Verwaltungsgerichtshof), Beschluss vom 17.02.2010 - 11 CS 09.2977


Hessisches LSG: Bonus für Normalgewichtige und Nichtraucher ohne ärztlichen Nachweis nicht wettbewerbswidrig

Bonusgewährung für gesundheitsbewusstes Verhalten stellt keinen Wettbewerbsverstoß dar

Gewährt eine gesetzliche Krankenkasse Normalgewichtigen und Nichtrauchern einen Bonus und verzichtet insoweit auf einen ärztlichen Nachweis, sei dies nicht wettbewerbswidrig. Denn es liege im Rahmen der Entscheidungskompetenz der Krankenkasse, die Erklärungen der Versicherten zu beurteilen. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht. Lesen Sie hier weiter

Hessisches LSozG (Hessisches Landessozialgericht), Beschluss vom 08.02.2010 - L 8 KR 294/09 B ER


VG Braunschweig: Keine Mitgliedschaft in Handwerks-Innung ohne Tarifbindung

Vollmitglieder der Innungen nach gesetzlichen Bestimmungen an Tarifverträge gebunden

Handwerksbetriebe, die Mitglied einer Innung sind, können nicht den Ausschluss ihrer Tarifbindung erklären. Dies entschied das Verwaltungsgericht Braunschweig. Lesen Sie hier weiter

VG Braunschweig (Verwaltungsgericht Braunschweig), Urteil vom 17.03.2010 - 1 A 272/08, 1 A 273/08 und 1 A 274/08


BAG zum Ortszuschlag für Stiefkinder in eingetragener Lebenspartnerschaft

Kinderbezogener Bestandteil im Ortszuschlag muss auch in den Haushalt aufgenommenen Kindern des eingetragenen Lebenspartners gewährt werden

Kinder eines kindergeldberechtigten Partners bei einer eingetragenen Lebenspartnerschaft haben Anspruch auf kinderbezogene Anteile des Ortszuschlags. Dies entschied das Bundesarbeitsgericht. Lesen Sie hier weiter

BAG (Bundesarbeitsgericht), Urteil vom 18.03.2010 - 6 AZR 156/09


OVG Bremen bestätigt Verbot zur privaten Sportwettenvermittlung

Wettmonopol verfassungsrechtlich und unionsrechtlich nicht zu beanstanden

Das Sportwettenmonopol ist sowohl im Hinblick auf die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts als auch unionsrechtlich nicht zu beanstanden. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Bremen entschieden und eine Beschwerde eines Wettbüro-Betreibers, dem die Vermittlung von Sportwetten an Wettunternehmen in anderen EU-Mitgliedsstaaten untersagt worden ist, zurückgewiesen. Lesen Sie hier weiter

Hanseatisches OLG in Bremen (Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen), Beschluss vom 11.03.2010 - 1 B 314/09


OVG Sachsen-Anhalt: Alkoholverbotsverordnung in Magdeburg unzulässig

Müllvermeidung zur Rechtfertigung der Verordnung unverhältnismäßig

Die Alkoholverbotsverordnung der Landeshauptstadt Magdeburg ist unwirksam. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt. Lesen Sie hier weiter

OVG Sachsen-Anhalt (Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt), Urteil vom 17.03.2010 - 3 K 319/09


BAG zur politischen Betätigung eines Betriebsrats

Aufforderung zur Wahlbeteiligung stellt keine parteipolitische Betätigung dar

Das Bundesarbeitsgericht hat den Antrag eines Arbeitgebers, mit dem festgestellt werden sollte, dass der Betriebsrat nicht berechtigt sei, Mitarbeiter zur Teilnahme an politischen Wahlen oder Abstimmungen aufzufordern, als unbegründet abgelehnt. Eine Aufforderung zur Wahlbeteiligung stellt keine parteipolitische Betätigung dar. Lesen Sie hier weiter

BAG (Bundesarbeitsgericht), Beschluss vom 17.03.2010 - 7 ABR 95/08


Bayerischer VGH: Fahrradfahrt unter erheblichem Alkoholeinfluss führt nicht nur zum Führerscheinentzug

Fahrradfahren im öffentlichen Straßenverkehr ist ebenfalls ohne Einschränkungen zu untersagen

Wird ein Fahrrad von einem Führerscheininhaber mit einer Blutalkoholkonzentration von mindestens 1,6 Promille geführt, so hat die Fahrerlaubnisbehörde die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens anzuordnen. Dieses Gutachten ist nicht auf die Frage zu beschränken, ob künftig Alkoholfahrten mit einem Kfz zu erwarten sind. Die Fragestellung hat auch die Fahrradführung unter Alkoholeinfluss zu umfassen. Dies hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof ... Lesen Sie hier weiter

Bayerischer VGH (Bayerischer Verwaltungsgerichtshof), Beschluss vom 08.02.2010 - 11 C 09.2200


BAG: Kein tariflicher Feiertagszuschlag für Ostersonntag

Ostersonntag ist kein gesetzlicher Feiertag

Sieht ein Tarifvertrag Zuschläge für gesetzliche Feiertage vor, haben Arbeitnehmer dennoch keinen Anspruch auf Zahlung eines Feiertagszuschlags für Ostersonntag. Ostersonntag ist kein gesetzlicher Feiertag. Dies entschied das Bundesarbeitsgericht. Lesen Sie hier weiter

BAG (Bundesarbeitsgericht), Urteil vom 17.03.2010 - 5 AZR 317/09


VG Arnsberg zur Zahlungsverpflichtung von Gebührenbescheiden wegen missbräuchlicher Alarmierung der Polizei

Zahlungsverpflichtung besteht nur wenn unnötiges Eingreifen der Polizei vorsätzlich verursacht wurde

Die Kosten eines Polizeieinsatzes bei missbräuchlicher Alarmierung oder vorgetäuschter Gefahrenlage braucht der Urheber der Gefahrenlage nur dann zu zahlen, wenn er nicht nur die angenommene Gefahrenlage, sondern auch das unnötige Eingreifen der Polizei vorsätzlich verursacht hat. Dies entschied das Verwaltungsgericht Arnsberg. Lesen Sie hier weiter

VG Arnsberg (Verwaltungsgericht Arnsberg), Urteil vom 16.03.2010 - 11 K 2004/09, 11 K 2865/09


BSG: Hospizdienste haben keinen Anspruch auf volle Ausschöpfung des gesetzlichen Fördervolumens für ambulante Sterbebegleitung durch Krankenkasse

Einzelansprüche auf Übernahme der gesamten notwendigen Personalkosten des Hostpizes nicht gegeben

Für eine Krankenkasse besteht keine Verpflichtung zur vollen Ausschöpfung des gesetzlichen Sollfördervolumens für ambulante Sterbebegleitung. Dies entschied das Bundessozialgericht. Lesen Sie hier weiter

BSG (Bundessozialgericht), Urteil vom 17.02.2010 - B 1 KR 15/09 R


VG Düsseldorf: Waldfläche darf nicht als Auslauffläche für Hühner genutzt werden

Betriebliche Nutzung von Waldflächen ohne forstrechtliche Waldumwandlungsgenehmigung rechtwidrig

Einem Legehennenbetrieb, der Bio-Freilandhaltung betreibt, ist es untersagt eine ca. 5 ha große Waldfläche zum Auslauf für die im Betrieb gehaltenen Hühner zu nutzen. Dies entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf. Lesen Sie hier weiter

VG Düsseldorf (Verwaltungsgericht Düsseldorf), Beschluss vom 15.03.2010 - 15 L 332/10


BFH: Entgelte an Vermögensverwalter sind nicht als Werbungskosten abziehbar

Gelder gehören zu Anschaffungskosten der Kapitalanlagen und sind nicht Einkünften aus Kapitalvermögen zuzurechnen

Entgelte an Vermögensverwalter, die Kapitalanleger neben den im Übrigen zu zahlenden Verwaltungsgebühren für die Auswahl zwischen mehreren Gewinnstrategien des Verwalters zu zahlen haben, gehören zu den Anschaffungskosten der erworbenen Kapitalanlagen und sind deshalb nicht den sofort abziehbaren Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen zuzurechnen. Dies entschied der Bundesfinanzhof. Lesen Sie hier weiter

BFH (Bundesfinanzhof), Urteil vom 28.10.2009 - VIII R 22/07


BAG: Zahlungen für Hausbrandleistungen stellen insolvenzgeschützte betriebliche Altersversorgung dar

Hausbrandleistungen und an dessen Stelle tretende Energiebeihilfen stellen eine Leistung der betrieblichen Altersversorgung dar und dienen Versorgungszwecken, da sie zur Absicherung im Fall des Alters, der Invalidität oder des Todes vorgesehen sind. Dies entschied das Bundesarbeitsgericht. Lesen Sie hier weiter

BAG (Bundesarbeitsgericht), Urteil vom 16.03.2010 - 3 AZR 594/09


Bayerischer VGH: Keine beliebigen Erleichterungen für Behinderte beim Begabtenabitur

Behinderter Prüfling darg im Vergleich zu Mitprüflingen nicht unangemessen bevorzugt werden

Behinderte, die an Prüfungen teilnehmen, haben Anspruch auf Gewährung von Maßnahmen zum Ausgleich „technischer“, behinderungsbedingter Nachteile. Ein solcher Nachteilsausgleich kann zum Beispiel in Form von Schreibzeitverlängerungen oder Zulassung technischer Hilfsmittel gewährt werden. Die behinderungsbedingten Ausgleichsmaßnahmen dürfen jedoch nicht zu einer Privilegierung zulasten der Chancengleichheit der Mitprüflinge führen. Dies entschied der Bayerische ... Lesen Sie hier weiter

Bayerischer VGH (Bayerischer Verwaltungsgerichtshof), Beschluss vom 04.01.2010 - Az. 7 CE 09.2900


BVerwG erklärt Urteil des OVG Münster zum Bebauungsplan für E.ON Steinkohlekraftwerk für rechtskräftig

Beschwerden gegen Nichtzulassung der Revision zurückgewiesen

Das Bundesverwaltungsgericht hat Beschwerden gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster hinsichtlich der Unwirksamkeit des "Bebauungsplanes Nr.105 - E.ON Kraftwerk" zurückgewiesen. Lesen Sie hier weiter

BVerwG (Bundesverwaltungsgericht), Beschluss vom 16.03.2010 - BVerwG 4 BN 66.09


FG Münster: Inanspruchnahme für fremde Steuerschulden bei Nutzungsüberlassung eines Kontos zulässig

Ehefrau kann für Steuerschulden des Ehemannes in Anspruch genommen werden

Derjenige, der dem Steuerschuldner ein Konto zur Nutzung überlässt, damit dieser betriebliche Forderungen einziehen kann, kann für Steuerrückstände im Wege des Wertersatzes durch Anfechtungs- und Duldungsbescheid gemäß § 191 AO in Anspruch genommen werden. Dies entschied das Finanzgericht Münster. Lesen Sie hier weiter

FinG Münster (Finanzgericht Münster), Urteil vom 22.01.2010 - 6 K 4276/06 AO


OLG Brandenburg: Eingehen einer außerehelichen gleichgeschlechtlichen Beziehung vor der Trennung kann zur Kürzung des Trennungsunterhaltes führen

Fehlverhalten gegenüber Ehemann macht uneingeschränkte Unterhaltszahlung unmöglich

Geht ein Ehepartner während einer noch bestehenden Ehe ein dauerhaftes außereheliches Verhältnis ein, rechtfertigt dies nach der Trennung eine Kürzung des Trennungsunterhalts um 50 Prozent. Dies entschied das Oberlandesgericht Brandenburg. Lesen Sie hier weiter

OLG Brandenburg (Oberlandesgericht Brandenburg), Urteil vom 24.03.2009 - 10 UF 166/03


Eltern unterzeichnen Mietvertrag des Sohnes mit – ARGE dennoch zur Übernahme der Miete in voller Höhe verpflichtet

Unterschrift der Eltern erfolgte nur aus Bonitätsgründen

Einem Bezieher von Hartz-IV-Leistungen steht die gesamte Miete zu, wenn er die angemessene Wohnung alleine bewohnt. Haben die Eltern den Mietvertrag mit unterschrieben, vermindert sich sein Anspruch nicht auf 1/3. Dies entschied das Sozialgericht Magdeburg. Lesen Sie hier weiter

SozG Magdeburg (Sozialgericht Magdeburg), Beschluss vom 20.02.2010 - S 11 AS 3600/09 ER


EuGH: Ausbildungsentschädigung bei Wechsel von Fußball-Nachwuchsspielern zum Verein anderen Mitgliedsstaats gerechtfertigt

Entschädigungsregelung steht Freizügigkeit des Arbeitnehmers nicht entgegen

Fußballvereine dürfen für von ihnen ausgebildete Nachwuchsspieler eine Ausbildungsentschädigung fordern, wenn diese Spieler ihren ersten Profivertrag mit einem Verein eines anderen Mitgliedstaats schließen möchten. Die Höhe dieser Entschädigung ist unter Berücksichtigung der Kosten zu ermitteln, die den Vereinen für die Ausbildung sowohl der zukünftigen Berufsspieler als auch derjenigen, die nie Berufsspieler werden, entstanden sind. Dies entschied der Gerichtshof der ... Lesen Sie hier weiter

EuGH (Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften), Urteil vom 16.03.2010 - C-325/08


FG Münster: Elektronisches Fahrtenbuch – Nachträgliche Änderung steuerrelevanter Daten muss ausgeschlossen sein

Strenge Anforderungen für steuerliche Anerkennung

Ein elektronisch geführtes Fahrtenbuch kann für Zwecke der Ermittlung der privat veranlassten Fahrten steuerlich nur dann anerkannt werden, wenn nachträgliche Veränderungen der aufgezeichneten - steuerlich relevanten - Daten ausgeschlossen sind. Dies hat das Finanzgericht Münster. Lesen Sie hier weiter

FinG Münster (Finanzgericht Münster), Urteil vom 04.02.2010 - 5 K 5046/07 E,U


Exzessive Raucherpausen eines Kettenrauchers: Keine Kündigung wegen Überschreitung der Pausenzeiten

Interessenabwägung zugunsten des Arbeitnehmers

Exzessive Raucherpausen sind kein Grund zur Kündigung. Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz entschieden. Allerdings darf der Arbeitgeber die Pausen von der bezahlten Arbeitszeit abziehen. Lesen Sie hier weiter

LAG Rheinland-Pfalz (Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz), Urteil vom 21.01.2010 - 10 Sa 562/09


OLG Oldenburg: Gerichte dürfen nicht über Religionszugehörigkeit eines Kindes entscheiden

Gericht ist religiös neutrale staatliche Instanz und darf nur nach sorgerechtlichen Kriterien urteilen

Gehören getrennt lebende Eltern verschiedenen Glaubensrichtungen an und können sie sich nicht darüber verständigen, ob ihr gemeinsames Kind der einen oder anderen Glaubensgemeinschaft angehören soll, darf das Gericht keinem Elternteil in der Sachfrage Recht geben. Es muss anhand sorgerechtlicher Kriterien entscheiden, welcher Elternteil über die religiöse Erziehung entscheiden darf. Das entschied das Oberlandesgericht Oldenburg. Lesen Sie hier weiter

OLG Oldenburg (Oberlandesgericht Oldenburg), Urteil vom 12.03.2010 - 13 UF 8/10

Die auf dieser Seite aufgeführten Meldungen beziehen sich auf folgende Themenbereiche: Arbeitsrecht, Baurecht / Bauplanungsrecht, EU-Recht, Familienrecht, Glücksspielrecht, Kirchenrecht, Krankenkassenrecht, Markenrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Schadensersatzrecht, Sozialrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht, Verkehrsrecht / Straßenverkehrsrecht, Versicherungsrecht, Vertragsrecht, Verwaltungsrecht und Wettbewerbsrecht, außerdem wurden ihnen folgende Schlagworte zugeordnet: Abmahnung, Abschleppen, Abschleppkosten, ALG II, Alkohol, Alkohol am Steuer, Alkoholfahrt, Alkoholkonsumverbot, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), Altersgrenze, Arbeitnehmer, Arbeitnehmerin, Arbeitsgemeinschaft, Arbeitslosengeld, Arbeitslosengeld II, Arbeitspause, Arbeitszeitbetrug, Arge, Ausbildung, Ausschreibung, Auto, Büro, Bankkonto, Bebauungsplan, befristeter Arbeitsvertag, befristetes Arbeitsverhältnis, Behinderte, Behinderung, Bemessungsgrundlage, Bergbau, Beschäftigungszeit, Besteuerung, betriebliche Altersversorgung, Betriebsrat, Bonuspunkte, Bundesnetzagentur, Chancengleichheit, der Fahrerlaubnis, des ..., Dienstwagen, Diskriminierung, Ehebruch, Ehefrau, Ehegatten, Ehemann, eingetragene Lebenspartnerschaft, Einkommen, elterliche Sorge, Eltern, Entziehung, Entzug, EU-Mitgliedstaaten, Fördermittel, Führerscheinentzug, Fahren unter Alkoholeinfluss, Fahrerlaubnisentzug, Fahrrad, Fahrtenbuch, Feiertag, Feiertagszuschlag, fianzielle Förderung, Finanzamt, Foto, Fotos, Freizügigkeit, fristlose Kündigung, Fußball, Gebührenforderungen, gerichtliche Zuständigkeit, geschlechtsspezifische Benachteiligung, Geschwindigkeitsbegrenzung, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), Glücksspiel, Glasscherben, Glassplitter, gleichgeschlechtliche, Gutachten, Handwerk, Handwerker, Handwerkskammer, Hartz IV, Haushaltsplan, Homosexualität, homosexuelle Lebensgemeinschaft, Idiotentest, Invalidität, Kapitalvermögen, Kfz, Kinder, Kindergeld, Kirchenaustritt, Konkurrent, Konto, Kostenübernahme, Kraftfahrzeug, Krankenkasse, Lastkraftwagen, LKW, Marke, Markenverletzung, medizinisch-psychologisches Gutachten, Miete, Mietverhältnis, Mietvertrag (Wohnung), Minderjähriger, minderjähriges Kind, missbräuchlich, Missbrauch, Mobilfunkbetreiber, Monopolstellung, MPU, Nutzfläche, ordentliche Kündigung, Ortszuschlag, Pflegeheim, Pflichtverletzung, PKW, Polizei, Polizeieinsatz, Prüfung, Rauchen, Raucherpause, rechtswidrige Polizeimaßnahmen, religiöse Erziehung, Religionsausübung, Religionsgemeinschaft, Religionszugehörigkeit, Rentenversicherung, Schadensersatz wegen ..., Scheidung, Sorgerecht, Sozialversicherungsverhältnis, Sportwetten, stürzen, Steuerrückstand, Steuerschuld, Stiefkinder, Sturz, Tarifgebundenheit, Tarifvertrag, Trennung, Trennungsunterhalt, Unterlassungsanspruch, Untersagung, unterschreiben, Unterschrift, Untersuchung, unzulässige, unzulässiger, unzulässiges, Verbot der, Vermögen, Versteigerung, Verwaltungsgebühren, Verwechslungsgefahr, Wald, Werbungskosten, Wettbewerber, wettbewerbswidrig, wichtiger Grund, Wohnungsmietvertrag, zulässige, zulässiger und Zulässigkeit.


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